FAQs

1. Warum bieten wir aus Überzeugung nur Wärmepumpen von Panasonic an?
Panasonic-Wärmepumpen unterscheiden sich von vielen anderen Herstellern durch eine Kombination aus japanischer Effizienz, smarter Technologie und einem breiten Anwendungsbereich. Hier einige besondere Merkmale, die Panasonic hervorheben:
- Die Aquarea-Serie mit ihren hohen Vorlauftemperaturen von 75 Grad ist besonders gut auch für die Sanierung geeignet.
- Hohe Energieeffizienz: Panasonic-Wärmepumpen (z. B. Aquarea-Serie) erreichen sehr gute COP-Werte (Coefficient of Performance), was niedrige Betriebskosten bedeutet.
-Unsere Panasonic-Wärmepumpen sind alle förderfähig, da sie alle relevanten Normen (z. B. BAFA-Listen) erfüllen. Bei den Wärmepumpen anderer Hersteller ist dies nicht immer der Fall.
- Sehr leise Geräte. Viele Panasonic-Modelle gehören zu den leisesten auf dem Markt.
- Smart Home Integration. Panasonic bietet mit Aquarea Smart Cloud eine besonders einfach bedienbare Fernsteuerung.
- Service & Ersatzteile: Europaweites Servicenetz mit guten Erfahrungen im Kundendienst. Ersatzteile auch nach Jahren problemlos erhältlich.
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Vergleich zu den Produkten anderer Premium-Hersteller sind Panasonic-Wärmepumpen oft preislich attraktiver, und das bei vergleichbarer oder besserer Leistung!

2. Funktionieren Wärmepumpen auch bei großer Kälte?
Wärmepumpen funktionieren auch, wenn es sehr kalt ist. Denn die Kältemittel im Wärmetauscher haben einen extrem niedrigen Siedepunkt von unter -40 C. Darum können sie selbst bei starkem Frost Wärme aufnehmen und diese zum Heizen nutzen. 
Aber auch sehr kalte Luft funktioniert weiter als Wärmequelle. Darum werden Luft-Wärmepumpen in Skandinavien oder der Arktis verwendet und funktionieren auch bei -25 C. Bei noch tieferen Temperaturen wird zusätzlich ein elektrischer Heizstab zugeschaltet, so dass das Gebäude weiter warm bleibt. Mehr zum Thema...
Quelle: dw.com

3. Kann ich die Wärmepumpe wirklich selbst einbauen?
Unsere Komplett-Sets sind speziell für den Selbsteinbau konzipiert. Sie enthalten alle notwendigen Komponenten. Für bestimmte Arbeiten (z. B. elektrischer Anschluss oder Kältemittel) kann je nach Modell ein Fachbetrieb erforderlich sein.

4. Was ist in einem Wärmepumpen-Komplettset enthalten?
Unsere Sets enthalten alle aufeinander abgestimmten Haupt- und Zubehörkomponenten, z. B. Wärmepumpe, Speicher, Hydraulikmodule, Zubehör, Montagematerial und Regelung – je nach gewähltem Set. So vermeiden Sie Fehlkäufe und zusätzliche Nachbestellungen.

5. Bekomme ich Unterstützung bei Planung und Auswahl?
Ja. Wir helfen Ihnen vor dem Kauf bei der Auslegung und Auswahl des passenden Sets für Ihr Gebäude (Neubau oder Bestand). So stellen Sie sicher, dass Leistung, Effizienz und Förderfähigkeit stimmen. Bei Fragen erreichen Sie uns unter 0162 440 1818.

6. Wie funktioniert die Lieferung?
Wir liefern selbst aus und koordinieren den Liefertermin direkt mit Ihnen. Dadurch stellen wir sicher, dass die Ware sicher, vollständig und termingerecht bei Ihnen ankommt – auch bei größeren oder schweren Komponenten.

7. Wird die KfW-Förderung durch Selbsteinbau beeinflusst?
Der Selbsteinbau ist grundsätzlich möglich. Wichtig ist, dass Inbetriebnahme und bestimmte Arbeiten ggf. durch einen Fachbetrieb erfolgen, da diese für die Förderung dokumentiert werden müssen. Wir informieren Sie transparent, was erforderlich ist.

8. Was passiert, wenn beim Einbau Fragen auftreten?
Unser Support steht Ihnen per E-Mail oder unter 0162 440 1818 zur Seite. Wir helfen Ihnen bei technischen Fragen, zur Montage oder zu den nächsten Schritten – schnell und lösungsorientiert. 

9. Gibt es Garantie auf die Wärmepumpen und Komponenten?
Ja. Sie erhalten die Herstellergarantie auf alle Komponenten. Voraussetzung ist die fachgerechte Installation gemäß Anleitung sowie – falls vorgeschrieben – die Abnahme bzw. Inbetriebnahme durch einen Fachbetrieb.

10. Für welche Gebäude sind die Sets geeignet?
 Unsere Wärmepumpen - Sets eignen sich für fast alle Gebäude. Ob Ihr Haus geeignet ist, hängt u. a. von Dämmstandard, Heizsystem und Wärmebedarf ab – dabei beraten wir Sie gern vorab.

11. Muss ich einen Kältemittelfachmann beauftragen?
Unsere Wärmepumpen sind sogenannte Monoblock-Anlagen. Diese werden von Panasonic optimal befüllt und verschlossen, so dass durch Sie kein weiteres Befüllen mehr notwendig ist. Die Problematik mit dem Kältemittelschein betrifft nur sogenannte Split-Anlagen (die wir nicht anbieten).

Die Wärmepumpe gilt als eine der nachhaltigsten Heizlösungen unserer Zeit – und das aus gutem Grund. Sie nutzt die in der Umwelt gespeicherte Energie aus Luft, Wasser oder Erde, um Gebäude effizient und
klimafreundlich zu beheizen. Im Gegensatz zu fossilen Heizsystemen verursacht sie keine direkten CO₂-Emissionen – vor allem dann, wenn sie mit Ökostrom betrieben wird.

Das Prinzip ist einfach: Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung (z. B. Außenluft) Wärme, hebt deren Temperatur mittels eines Verdichters an und gibt sie über Heizkörper oder eine Fußbodenheizung im Haus wieder ab. Moderne Wärmepumpen arbeiten auch bei niedrigen Außentemperaturen
zuverlässig – etwa bis –20 °C.

Ein großer Vorteil ist die hohe Effizienz. Für jede eingesetzte Kilowattstunde Strom erzeugt eine Wärmepumpe im Schnitt drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Zudem ist sie sehr wartungsarm und kann oft auch zur Kühlung im Sommer genutzt werden.

Beim Einbau gibt es verschiedene Varianten: Luft-Wasser-Wärmepumpen sind am verbreitetsten, da sie einfach installiert werden können.
Erdwärmepumpen oder Grundwasser-Wärmepumpen sind effizienter, erfordern jedoch bauliche Maßnahmen wie Bohrungen.
Für viele Hausbesitzer lohnt sich die Investition – zumal in Deutschland attraktive Förderungen zur Verfügung stehen. Wichtig ist, dass die Wärmepumpe zum Gebäude passt: Gut gedämmte Häuser mit niedriger Vorlauftemperatur (z. B. mit Fußbodenheizung) sind ideal.

Wärmepumpen sind also nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Wer langfristig unabhängig von Gas und Öl sein möchte, sollte sich mit dieser Technik vertraut machen – denn sie ist
ein wichtiger Baustein für die Energiewende.